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Hoeneß äußert klare Ablehnung gegen Infantino: "Dann wird er nicht durchkommen"

Hoeneß kritisiert Infantino scharf Uli Hoeneß , ehemaliger Präsident des FC Bayern München, hat sich deutlich gegen die Pläne von Gianni Infantino , dem Präsidenten der FIFA, ausgesprochen. In einem aktuellen Interview ä...

31 juil. 2026
Hoeneß äußert klare Ablehnung gegen Infantino: "Dann wird er nicht durchkommen"

Hoeneß kritisiert Infantino scharf

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident des FC Bayern München, hat sich deutlich gegen die Pläne von Gianni Infantino, dem Präsidenten der FIFA, ausgesprochen. In einem aktuellen Interview äußerte Hoeneß: "Dann wird er nicht durchkommen". Diese Aussage verdeutlicht seine Ablehnung gegenüber den jüngsten Entwicklungen im internationalen Fußball.

Die FIFA und ihre WM-Planungen

Die FIFA plant, die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften an der Weltmeisterschaft zu erhöhen. Dies hat zu massiven Protesten und einem internen Streit innerhalb des europäischen Fußballverbands UEFA geführt. Der UEFA droht mit einem Boykott, sollte Infantino seine Pläne nicht überdenken.

Reaktionen aus der UEFA

  • Die UEFA hat bereits signalisiert, dass sie die WM-Planungen in ihrer jetzigen Form nicht akzeptieren kann.
  • Hoeneß ist nicht der einzige Funktionär, der sich kritisch äußert; auch andere hochrangige Mitglieder der UEFA haben Bedenken geäußert.

Internationale Widerstände gegen Infantino

Der Widerstand gegen Infantino erstreckt sich nicht nur auf Europa. Auch CONCACAF, der nordamerikanische Fußballverband, hat sich gegen die Pläne des FIFA-Präsidenten gewandt. Dies zeigt, dass die Unzufriedenheit mit Infantino auf internationaler Ebene zunimmt.

Ein Anwalt sorgt für Aufsehen

Ein slowenischer Anwalt hat es geschafft, den Milliardenplan für die WM zu torpedieren. Sein Vorgehen hat das Potenzial, die gesamte Strategie von Infantino in Frage zu stellen. Die Situation zeigt, dass es nicht nur um sportliche, sondern auch um rechtliche Auseinandersetzungen geht.

Der DFB und seine Rolle

Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich kritisch geäußert. Ein DFB-Funktionär sprach von einer "Gutsherrenart", mit der Infantino die Interessen der Mitgliedsverbände missachtet. Diese Äußerungen unterstreichen die wachsende Frustration innerhalb der Verbände.

Fazit

Die Situation rund um FIFA-Präsident Gianni Infantino und seine WM-Planungen bleibt angespannt. Die Ablehnung von Hoeneß und die drohenden Boykottmaßnahmen der UEFA sind nur einige Indizien für die tiefen Risse im internationalen Fußball. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird und ob Infantino in der Lage sein wird, die verschiedenen Interessen der Fußballverbände unter einen Hut zu bringen.

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